Kürzlich haben zwei US-Senatoren, Josh Hawley und Richard Blumenthal, eine neue Gesetzgebung namens GUARD-Gesetz vorgeschlagen. Dieses Gesetz verlangt, dass alle KI-Unternehmen die Altersverifikation ihrer Nutzer, die Chatbots verwenden, durchführen und untersagt Jugendlichen unter 18 Jahren den Zugang zu diesen Technologien. Die Vorlage dieser Gesetzgebung erfolgt im Zusammenhang mit der Forderung von Sicherheitsaktivisten und Eltern während einer Anhörung im Senat, auf die Auswirkungen von KI-Chats auf Kinder zu achten.

Bildquelle: Bild wurde von der KI generiert
Laut diesem Gesetz müssen KI-Unternehmen die Alter der Nutzer überprüfen, indem sie beispielsweise die Upload von staatlichen Identifikationsdokumenten verlangen oder andere „vernünftige“ Verifizierungsmethoden wie Gesichtserkennung anwenden. Darüber hinaus müssen Chatbots alle 30 Minuten den Nutzern mitteilen, dass sie nicht menschlich sind, um sicherzustellen, dass die Nutzer wissen, dass sie mit Maschinen interagieren und nicht mit Menschen. Gleichzeitig verlangt das Gesetz, dass diese Chatbots nicht falsch behaupten, menschlich zu sein, was dem kürzlich in Kalifornien verabschiedeten KI-Sicherheitsgesetz ähnelt.
Das Gesetz verbietet zudem jegliche Form von sexueller Inhalte oder Chatbots, die Suizid fördern, für Minderjährige. „Unsere Gesetzgebung legt strenge Schutzmaßnahmen für ausschließlich ausbeuterische oder manipulative KI-Technologien fest und ist mit strafrechtlichen und zivilrechtlichen Sanktionen versehen“, sagte Blumenthal in einer Erklärung gegenüber The Verge. Er betonte, dass die Tech-Riesen nicht selbstregulierend seien und stets Gewinne vor dem Kinderschutz stellen würden.
Hauptpunkte:
- 🚫 Zwei Senatoren haben das GUARD-Gesetz vorgeschlagen, das Jugendlichen unter 18 Jahren den Zugang zu KI-Chats verbietet.
- 📄 KI-Unternehmen müssen das Alter der Nutzer überprüfen, zum Beispiel durch Hochladen von Identifikationsdokumenten oder Gesichtserkennung.
- 📵 Chatbots müssen alle 30 Minuten ihre nicht-menschliche Identität erklären und dürfen keine sexuellen Inhalte oder Suizidförderung für Minderjährige bieten.




